Klassik Übersicht

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Wir möchten Ihnen nachfolgend einen kurzen Überblick über eine Auswahl der Londoner Klassikbühnen verschaffen.
Für das ständig wechselnde Programm, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.
Wir stellen Ihnen gerne eine individuelle Liste der für Ihren Aufenthalt in Frage kommenden Veranstaltungen zusammen.

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BARBICAN HALL

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ie Barbican Hall im 1982 eröffneten Barbican Centre, ist eine der modernsten Konzerthallen Londons. Sie ist das Stammhaus des berühmten London Symphony Orchestra. Über 2000 Gäste finden auf drei ansteigend angelegten Ebenen Platz. Die Sichtverhältnisse sind ebenso wie die Akustik hervorragend. Das Interieur ist  etwas gewöhnungsbedürftig, und gemahnt wie das ganze Centre an einen futuristischen Flughafen. Die hier auftretenden Weltklasse-Interpreten lassen das aber schnell vergessen.
   


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ENGLISH NATIONAL OPERA

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as zweite große Opernhaus in London ist die English National Opera, untergebracht im ehrwürdigen London Coliseum, das man schon von weitem an der Weltkugel auf dem Dach erkennt. Die Londoner lieben dieses Haus, in dem nahezu alle Inszenierungen in englischer Sprache dargeboten werden. Hier werden oft auch bei uns eher unbekannte Opern inszeniert, beispielsweise die Operetten von Gilbert und Sullivan oder Halbopern von Henry Purcell. Die Inszenierungen sind spritzig, das Publikum begeisterungsfähig und die Atmosphäre in diesem schönen, ganz in Champagner und Gold gehaltenen Theater sehr entspannt. 2300 Gäste finden im Parkett und auf 2 Rängen Platz. Die Sichtverhältnisse sind vor allem im 1. Rang sehr gut. 


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Glyndebourne Festival Opera

 
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om 19.05.2007 bis 26.08.2007 fanden in Glyndebourne die weltberühmten Opernfestivals statt. Das Programm für 2008 werden wird bei der Bekanntgabe veröffentlichen  ....

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L
  

   

P
  

Purcell Room

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ie kleinste der 3 Hallen des South Bank Centre ist benannte nach Henry Purcell, dem englischen Barockkomponisten. Hier finden kleinere Konzerte, Soloauftritte und auch Lesungen oder Diskussionen statt. Der Raum hat 370 Plätze und ist somit für Londoner Verhältnisse geradezu winzig.


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"Proms" - die berühmten BBC Promenade Concerts in der Royal Albert Hall

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eden Sommer finden in der Royal Albert Hall über 70 Konzerte statt. Das letzte, die LAST NIGHT OF THE PROMS ist das berühmteste - und begehrteste!


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Queen Elizabeth Hall

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ie zweitgrößte Hall im Sout Bank Centre ist ein wahrer Tausendsassa: Neben Konzerten kommen hier auch Opern, Tanz, Theater und Filmvorführungen zur Aufführung. Die Halle ist eingeteilt in die Bereiche Parkett und erhöhtes Parkett, bietet gute Sicht und Akustik, und Platz für etwas über 1000 Gäste.
Hier treten international renommierte Ensemble wie z.B.
das Orchestra of the Age of Enlightment, Hayden: The
Creative Genius, um nur einige wenige zu nennen.


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ROYAL ALBERT HALL

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ie wohl berühmteste Konzerthalle Londons ist die Royal Albert Hall. Der majestätische Rundbau bietet zwar nicht gerade die beste Akustik, aber auf jeden Fall einen atemberaubenden Rahmen für die hier gebotenen Veranstaltungen. Neben Konzerten finden auch spektakuläre Opern- und Ballettinszenierungen statt. Am berühmtesten ist aber zweifellos die Last Night of the Proms, das Abschlußkonzert der jeden Sommer gegebenen über 70 Promenade Concerts. Aber auch viele Tagungen, Messen, Wettbewerbe und Gastspiele ungewöhnlicher Truppen, wie etwa des Circle de Soleil finden hier einen würdigen Rahmen.
Die Grundform ist oval. Am Kopfende finden sich Orchesterbereich und Chor. An die ebenerdige Arena schließt sich ringsum das ansteigend gebaute "Parkett" an. Darüber liegen 2 Etagen mit Logen. Darüber ist ein weiterer Rang, der "Circle" mit ansteigend gebauten Plätzen, die aber nur für Gäste ohne Höhenangst geeignet sind. Darüber befindet sich die Gallery. Hier gibt es nur Stehplätze. Die Halle hat insgesamt 5200 Plätze.


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ROYAL FESTIVAL HALL

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uf der südlichen Themseseite steht das große Kulturzentrum South Bank Centre. Der größte der 3 Konzertsäle ist die Royal Festival Hall.
Sie bietet eine der besten Akustiken Londons und ein Klassikangebot, das seinesgleichen sucht. Das Philharmonia Orchestra ist hier zu Hause, berühmte Orchester aus der ganzen Welt sind zu Gast, und neben Jazz und Ethnokonzerten finden außerdem Ballettaufführungen statt.
Die Halle bietet fast 3000 Gästen Platz, verteilt auf drei hintereinander gelagerten, ansteigend gebauten Ebenen. Von außen ist der Komplex nicht gerade erhebend: Das South Bank Centre ist ein 50er-Jahre-Plattenbau, von dem Prince Charles gesagt haben soll, er wäre wie ein Furunkel im Antlitz eines geliebten Freundes...
Soviel zu Äußerlichkeiten. Was zählt, sind die inneren Werte


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ROYAL OPERA HOUSE

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ange musste die Opernwelt auf die Neueröffnung des berühmten Opernhauses warten. Die 2 Jahre haben sich gelohnt: Das neue Gebäude (denn bis auf die Frontfassade wurde alles abgerissen) verbindet auf spektakuläre Weise Alt und Neu. Während Auditorium und Bühne ein perfekter, wenn auch komfortabeler Nachbau der alten Oper sind, wurden das Foyer sowie die anderen Bereiche mit viel Glas leicht und lichtdurchflutet gestaltet. Das Royal Opera House Covent Garden hat nichts von seinem ehrwürdigen Charme verloren. Leider hat sich nichts daran geändert, dass viele Plätze im Auditorium genau wie vorher eingeschränkte Sicht haben. Man sollte schon frontal sitzen, also im Parkett, erhöhten Parkett, 1. Rang, Balcony oder Amphitheatre (vordere Hälfte) - und das ist ein teures Vergnügen. Originellerweise sind die Wochenendvorstellungen hier etwas günstiger, als die unterhalb der Woche.
Einen Auszug aus dem Repertoire finden Sie unter "mehr Details". 


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St. Martin-in-the-Fields

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ntgegen der weitverbreiteten Meinung ist die Kirche am Trafalgar Square nicht der Stammsitz der Academy-of-St.Martin-in-the-Fields, die hier nur eine handvoll Konzerte im Jahr geben. Vor einigen Jahren suchte die Kirche eine Möglichkeit, Geld für ihre wohltätige Arbeit zu bekommen und fand sie in der Musik. Neben den kostenlosen Mittagskonzerten finden hier 3 mal wöchentlich abends sehr schöne Candlelight Konzerte statt. Meist handelt es sich um Kammerorchester, die überwiegend Barock spielen. Die Konzerte waren von Anfang an ein großer Erfolg, denn neben einer gefällige Programmzusammenstellung - gerade richtig nach einem anstrengenden Tag mit Besichtigungen-, ist die zentrale Lage ein großer Vorteil. Nach dem Konzert ist man sofort wieder mitten im West End.
Die beste Akustik und die schönste Sicht hat man von der Gallery aus.


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